Technologie und Brauchtum
Einen Grossteil der Sammlung nehmen Objekte zu Technologie und Brauchtum ein. Sie umfasst Objekte zur Alltagskultur, zu Handwerk und Gewerbe, zu Haushalt, zu Mass und Gewicht, zu Freizeit und Sport. Sie beinhaltet ebenfalls Schul- und Studentenwesen, optische Geräte, medizinische und pharmazeutische Utensilien, moderne Technologie wie Schreibmaschinen und Computer.
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Telefon
Der schwarze Telefontischapparat mit Wählscheibe und rotem Knopf wurde einst auf Schloss Burgdorf verwendet.
Inv. Nr. RS-27.70

Bondi-iMac
Im Jahre 1998 erscheint der erste iMac. Er ist eine kleine Revolution. Apple startet mit ihm die Ära der Design-Computer. Ein CD-Laufwerk kam erst in der A-Revision des Computers dazu.
Inv. Nr. RS-00.000

Laptop Toshiba
Dieser hellgraue Laptop der Marke Toshiba aus Japan war in den 1990er Jahren im Regierungsstatthalteramt Burgdorf im Einsatz.
Inv. Nr. RS-30.363

Haararbeit
Die kunstvolle Haararbeit wurde in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts aus menschlichem Haar geschaffen. Oft dienten Haare von verstorbenen Personen zur Herstellung von Haarbildern als Andenken.
Inv. Nr. RS-13.645

Dorfberg in Langnau i.E. - Kupferstich
Zahlreiche Kranke und Neugierige aus dem In- und Ausland suchten die Praxis des heilkundigen «Wunderdoktors» Micheli Schüppach (1707-1781) auf dem Dorfberg in Langnau auf. Kupferstich von Christian von Mechel in Basel, um 1775.
Inv. Nr. RS-11.766.a

Mörser
Der eiserne Mörser mit hübschem Dekor wurde wohl im 18. Jahrhundert gegossen.
In. Nr. RS-3.797

Mörser
Dieser Messingmörser wurde 1701 für Ester Grieb und Johan Niclaus Schwartzwald in Burgdorf hergestellt. Später diente der schwere Mörser in der Kleinen Apotheke am Kirchbühl.
Inv. Nr. RS-33.168

Apothekergefäss
In diesem aus Holz gedrechselten Apothekergefäss wurden gewisse Pillen aufbewahrt. Aus der Kleinen Apotheke am Kirchbühl.
Inv. Nr. RS-34.33

Medizinalgefäss
Das Glasfläschchen mit Stöpsel diente einem Arzt oder Apotheker zur Aufbewahrung von Wundstreupulver.
Inv. Nr. RS-29.190

Töpfchen und Tiegel
Die keramischen Töpfchen und Tiegel wurden in der Apotheke z.B. als Salbengefässe benutzt.
Inv. Nr. RS-34.83, RS-34.81, RS-34.63, RS-34.85

Apothekerflaschen
Die drei Apothekerflaschen zur Aufbewahrung von aromatischen Essenzen, Glycerin und Aether stammen aus dem 18. bis 20. Jahrhundert.
Inv. Nr. RS-4.141, RS-20.420, RS-46.50

Sechs Apothekerfläschchen
Die in Burgdorf lebende Frau Hotz-Widmer beschenkte den Rittersaalverein 1894 unter anderem mit beschrifteten und verzierten Apothekerfläschchen aus dem 18. Jahrhundert. Die Objekte stammten aus dem Nachlass ihres Ehemannes, eines Arztes.
Inv. Nr. RS-0.5575, RS-4.362, RS-4.360.a, RS-4.366, RS-4.370, RS-4.368